08. Dezember 2012   Politik - leserbriefe

Bedingungsloses Grundeinkommen

Kulturimpuls: Bedingungsloses Grundeinkommen (full)

 

„Ein Einkommen ist wie Luft unter den Flügeln!“ so beginnt der Film. Sollte das für jeden bedingungslos sein? Kann es das geben: ein wirtschaftliches Bürgerrecht?
Der Film ist packend, bewegt, berührt und kommt gerade da auf den Punkt, wo es um reine Vernunft geht. Er lässt die Verhältnisse - und die Aufgabe des Geldes - unter einem neuen Licht sehen. Ein brandaktuelles Thema:
Dokumentarfilm über die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens, der Film steht unter einer Creative Commons Lizenz die das kopieren zu nicht kommerziellen Zwecken gestattet.

 

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08. November 2012   Politik - leserbriefe

Flusskraftwerk für Frommenhausen

Stromerzeugung an der Starzel kann reaktiviert werden

 

Eigentlich finde ich es eine Tolle Sache, dieses kleine Flusskraftwerk für Frommenhausen. Doch die verweise auf den "störenden" Naturschutz haben mich etwas stutzig werden lassen. Die Wertung des Artikels liegt mir zu sehr auf der Wirtschaftlichkeit wobei Naturschutz als eine störende Kleinigkeit gesehen wird die es zu umschiffen gilt. So wird z.B. nicht beantwortet ob die Kanal-Sedimente nun Schadstoffhaltig sind oder nicht. Wenn sie Schadstoffe enthalten sollten, ist es dann legitim so was im Feldwegebau einzusetzen? Wo sie doch fast(?!) wie Sondermüll behandelt werden müssen?Wie begründet sich die Behauptung es sei eine ökologische Sache wenn Martin Beer gleichzeitig vom Drama der Naturschutzvorgaben spricht? Eigentlich klärt mich der Artikel nur darüber auf das dieses Projekt aus ökonomischer Sicht sinnvoll erscheint. "ökologisch" erscheint hier nur als leeres plakatives Schnörkel. Um ein Vogelschutz-Gutachten ist man ja knapp dran vorbeigekommen wird stolz berichtet. Auch um ein Gutachten eines Umweltgutachters? Zu lesen ist davon jedenfalls nichts.

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09. November 2012   Politik - leserbriefe

Regierungserfolg des Jahres:

Aussteigerprogramm Linksextremismus

 

kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke und der Fraktion DIE LINKE zu den Erfahrungen mit dem "Aussteigerprogramm für Linksextremisten" des Bundesamtes für Verfassungsschtz, ein Jahr nach seinem Start.

 

Als ich die Seite entdeckt dachte ich zuerst an Satiere. Doch wie zu oft im Leben wird man eines Besseren belehrt. Auch wenn es kein Scherz ist, es liest sich wie einer. Darum kann ich den folgenden Link und das darin enthaltene PDF File nur wärmstens zur amüsanten Nachtlektüre Empfehlen.

metronaut.de

Wer im Anschluß noch geanuer über die Arbeit des Verfassungsschutzes informiert werden möchte, dem empfehle ich dieses Propaganda, ähm Imagevideo des Bundesamtes für Verfassungsschutz

 

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07. November 2012   Politik - leserbriefe

Grüner OB mahnt zu Realismus bei Rechtsanspruch

Rechtsanspruch auf Betreuung
(Jugendhilfe-Ausschuss des Kreistags) 

 

Leider erschien im Gegensatz zum Handelsblatt (5.11.12) im Tagblatt bisher kein Artikel dazu, dass OB Palmer die Kita-Standards aufweichen will!

Kita-Ausbau: Wenn nicht jetzt, wann dann? Seit 2007 gilt das Bundesgesetz, ab 2013 für jedes Kind unter drei einen Kita-Platz anzubieten. Wenn jetzt über 200.000 von 780.000 Plätzen fehlen, ist das ein Versagen mit Ansagen von Schwarz-Gelb bis Rot-Grün auf dem Rücken von Kindern und Eltern.
Jahrelang gab es statt der Ausbauplanung nur einen kleingerechneten Bedarf und geschönte Zahlen. Erzieherinnen und Tageseltern werden so schlecht bezahlt, dass aktuell ca. 6000 qualifizierte Kräfte fehlen. Im März 2012 wurden in  Baden-Württemberg nur 23,1 Prozent der Unterdreijährigen
betreut. Der Regierungsbezirk Tübingen liegt mit 22,4 Prozent leicht darunter und ist von 33% weit entfernt!


„Exklusiv“ verkündete am Montag das Handelsblatt: OB Palmer will als erster grüner Bürgermeister die Kita-Standards aufweichen – bis heute nichts dazu im Tagblatt. Statt von Stuttgart ein Sofortprogramm für Personal und Bau zu fordern, wollen Palmer und Claus Schmiedel (SPD) den Rechtsanspruch der Eltern aufweichen. Dabei strömen momentan die Steuermehreinnahmen, im Land zwei Milliarden mehr als im Vorjahr. Rottenburg hat ca. zehn Mio. Euro auf der hohen Kante. Anstatt sie in den Kita-Ausbau zu investieren, gibt die Stadt einen zweistelligen  Millionenbetrag für Gewerbe auf dem DHL-Gelände aus. Angeblich zur „Kaufkraftbindung“. Die beste Kaufkraftsteigerung wären mehr
Arbeitsplätze, gute Löhne für die Beschäftigten und gebührenfreie Kitas. So könnten Eltern mehr ausgeben. Rottenburg darf  sich beim Krippenausbau nicht von Privatinvestoren (Klause) abhängig machen, sondern Erzieherinnen brauchen bessere Löhne und Eltern Planungssicherheit!

 

Dr. Emanuel Peter
72108 Rottenburg
Zieglerweg 3
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freie Bücher

Seit einiger Zeit teilen wir ja schon unser Blättle über unsere ownCloun. Nun kommt eine bis jetzt noch kleine Sammlung freier Bücher hinzu. Die Sammlung ist zwar noch klein, wird aber im laufe der Zeit wachsen.  

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