04. Oktober 2014   Politik

Links soll Links bleiben - auch im Gemeinderat!

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Liebe Genossinnen und Genossen,

 

wie Ihr sicher bemerkt habt, verzichtet Genosse Peter mir gegenüber auf die Anrede. Ein Akt von Verachtung! Ebenso weist er immer darauf hin, dass ich in den letzten zwei Jahren nicht an der Politik in der Kommune teilgenommen habe. Er vergisst aber dabei zu erwähnen, dass er nur Politik duldet die seiner Idee entspringt und in seinem Sinne durchgeführt wird. Er hat sich seit der Wahl zum Stadtrat zu einem Egomanen entwickelt. Dabei vergisst er, wer seine damalige Wahl mit allen Mitteln und vielen neuen Ideen mit ermöglicht hat. Nämlich dieser Schäfer mit seinen verrückten Ideen. Typisch für seine Rückkehr zum Sozialdemokratismus ist seine Empörung über meine Aussage über Bodenmiller. Er vergisst leider wiederum dabei zu erwähnen, dass es Ihm gar nicht bekannt war, dass Bodenmiller ein CDU Mitglied war, dass er also eine Fraktion mit einem CDU Mitglied eingegangen ist. Zu meiner Aussage gegenüber Mitglieder der Unterstützerparteien von Hartz IV stehe ich nach wie vor. Diese Mitglieder finanzieren mit Ihren Mitgliedsbeiträgen die systematische Unterdrückung der Arbeiter und Angestellten durch Hartz IV. Und er als Linker hat vergessen, dass die Linke gegen die Hartz Gesetzt ist. Damit begründet sich natürlich auch eine Gegnerschaft zu den Hartz befürwortenden Parteien Genosse Peter. Wie weit will sich Peter noch von seiner "Linken Partei" weg bewegen? Während er mit 100.000,--€ Haushaltsmittel für Sozialwohnungsbau zufrieden war, fordert er jetzt Millionen für den Kauf des Waldhorns. Welchen Nutzen hat der Kauf des Waldhorns für die über 100 wohnungssuchenden Familien in Rottenburg. Diese suchen die Wohnungen jetzt und nicht in zehn Jahren! Mit den Millionen für ein Waldhorn könnte man locker 100 Sozialwohnungen auf einen Sitz bauen und gleichzeitig Vermögen für die Kommune bilden. Gegen den Verkauf des Grundstückes der Spitalstiftung durch Bürgermeister Derbogen hat man auch nicht viel gehört. Derbogen verhökert Vermögen aus einer Stiftung an einen kommunalen Bauträger um Eigentumswohnungen ohne jegliche soziale Bindungen zu bauen. Ein Skandal. Anstatt die Spitalstiftung dort selber Sozialwohnungen baut und damit Vermögen aufbaut und zukünftige Einnahmen generiert wird Vermögen durch Verkauf vernichtet um laufenden Verpflichtungen nachzukommen. kein Skandal für Peter und Co.! Weiter möchte er Asylbewerber der Ausnutzung durch 1,--€ Jobs aussetzen. Auch damit verlässt er die Linie seiner Partei die klar gegen 1,--€ Jobs ist! Wer so angepasste Mainstreempolitik macht braucht sich nicht wundern wenn seine ehemaligen Mitstreiter zu Gegnern werden.

Übrigens wurde das von Ihm veröffentlichte Papier zur Gemeinderatswahl genauso, bis aufs Komma genau, fertig in die Versammlung mitgebracht. Es ist kein Dokument einer Diskussion sondern seine persönlich im stillen Kämmerlein verfasste Auslegung des Wahlergebnisses. Meine Ausführungen dazu nennt er "verfälschte Darstellungen"! Wie demokratisch ist denn das?

Leider entwickeln sich Mandatsträger sehr oft durch Sozialisation weg von der Basis Ihrer Parteien. Das dies bereits im Gemeinderat passiert ist auch nichts Neues. Aber deshalb muss man es nicht akzeptieren sondern dagegen angehen. Wie der innerparteiliche Gegner dann reagiert zeigt viel von seinem Charakter. Also weiter so Genosse Peter!

 

Wolfgang Schäfer

Ehemaliger Kreisvorstand der Linken

Gründungsmitglied des Ortsverbandes

Ehemaliger Ortsverbandsvorsitzender

Bürgermeisterkandidat der Linken in Starzach

Mitglied der LAG Hartz IV in der Linken

Mitglied der antikapitalistischen Linken in der Linken

Erfinder des großen Auftritts bei Infoständen der Linken

Erfinder von "Neues aus dem Neckartal"

Betreuer der Facebookseite der Linken Rottenburg

Mitglied der Montagsdemo gegen Hartz IV

Erfinder vieler Agitprop Auftritten der Linken

Erfinder des überparteilichen kommunalen Arbeitskreises (von wegen nicht mitarbeiten lt. Herrn Peter)

 

 PS: Die von der Streikfront anfang Juli geforderten Punkte wie:

 

  1. Protokollieren der Sitzungen
  2. Moderation und Gesprächsführung
  3. Ziel und Themen orientierte Gespräche
  4. Regeln für Öffentlichkeitsarbeit. Wer macht was? Wer darf was?

Weiterhin fordern wir ein Mitgliedertreffen, in dem diese Punkte sachlich angegangen werden um ein konstruktives Zusammenarbeiten zwischen allen Parteimitgliedern zu ermöglichen.

 

sind bis heute noch nicht einmal  in irgendwelchen Gremien der Linken Ortsverband Rottenburg andiskutiert.

 

...doch es fehlt der Wille?

 

 

 

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