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26. Februar 2019  

Bürgermeistertrio will neues Gewerbegegbiet

DIE LINKE Rottenburg zur Klausurtagung am 15.2.2019

 

Nach dem Bürgerentscheid hat die Rathausspitze im Dezember eine wissenschaftlich fundierte Studie über Gewerbeentwicklung in Rottenburg abgelehnt. Insofern hat die Klausur im Februar als einzig neue Erkenntnis ergeben, dass unsere Stadt sich 4,8 Hektar kernstadtnahe Gewerbefläche wünscht und nicht 30-35 ha, wie die Imakomm-Studie mit ihren fragwürdigen Berechnungen eines „Mittelwerts“ zwischen 10 und 105 ha behauptet hat. Die Ähneshalde/ Oberes Feld als Alternative zum Herdweg/ Galgenfeld wurde laut Gemeinderatsprotokoll mit 29 zu 2 Stimmen abgelehnt.

DIE LINKE hält die Ausweisung neuer Gewerbegebiete solange für überflüssig und falsch, wie kein seriöser und fundierter Nachweis über einen neuen Bedarf vorliegt. Die vorhandenen Baulücken, Optionsflächen und das Queck-Areal mit seinen Altlasten müssen für Gewerbeansiedlung genutzt werden, bevor weitere Flächen zum Schaden der Natur versiegelt werden. Deshalb lehnen wir das Obere Feld als Gewerbefläche ab.

Statt quantitativem Wachstumswahn tritt DIE LINKE für eine qualitative Entwicklung ein, also für eine enge Zusammenarbeit von Handwerk, überbetrieblichen Ausbildungsstätten, Hochschule für Forstwissenschaft und innovativen Dienstleistern. Dafür reichen die Flächen in der Kernstadt, da solch eine Gewerbevernetzung wesentlich weniger Flächen benötigt.

 

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