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V.i.S.d.P.: Hans Jürgen Petersen
Eichendorffstr. 49
72108 Rottenburg


03. Oktober 2018  

Einseitigkeit und Blindheit schaden Rottenburgs Entwicklung

Rund 150 Tonnen Nahrungs- und Futtermittel für Rottenburg werden jährlich auf 26 Hektar Ackerflächen auf dem Galgenfeld produziert: Leinsamen, Einkorn, Linsen, Mais im Fruchtwechsel, 60 Prozent auf kontrolliert biologischem Anbau. Würde diese Fläche und das artenreiche Grünland vernichtet, müssten die Lebensmittel von weither in unsere Stadt transportiert werden. Die geplante Versiegelung verursacht also eine doppelte Umweltbelastung. Denn neues Gewerbe bringt neuen LKW-Verkehr und zusätzlich mehr Transport von Lebensmitteln.

Was mich an der Gewerbestrategie der Stadt empört, ist die unverantworliche Einseitigkeit, gepaart mit völliger Unkenntnis über Natur und Nachhaltigkeit. Immer nur Gewerbe statt die Entwicklung Rottenburgs umfassend zu bewerten. Von CDU und SPD werden die Landwirtschaft, die Leistung von Bauern, von Erziehern in Kitas, von Lehrkräften, von Pflegern systematisch missachtet. Statt schlecht bezahlter Jobs bei Logistikern sind in den Dienstleistungen die meisten dauerhaften Arbeitsplätze entstanden. Diese Bereiche werden in unserer Volkswirtschaft gebraucht, sind die Grundlage für Wohlstand und Wirtschaft und brauchen wenig Fläche. Die Beschäftigten bringen Kaufkraft und Landeszuschüsse. Für mehr Gewerbesteuern gibt’s eine einfache Lösung: Statt mit niedrigen Gewerbesteuern Betriebe aus Nachbargemeinden anzulocken, erhöht die Stadt ihren Hebesatz mindestens auf den Durchschnitt im Ländle. Das verringert schädliche Konkurrenz und schont den Flächenverbrauch!

 

Leserbrief von Dr. Emanuel Peter ans Schwäbische Tagblatt

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